Prävention und Interaktion

Prävention von Sexueller Kriminalität

Die Verantwortlichen und Mitarbeiter/innen der Jugendbildungsstätte sind sich bewusst, dass potentielle Missbraucher/innen die Nähe der Orte suchen, in denen sich Kinder und Jugendliche gerne aufhalten und sich sicher fühlen. Die präventiven Aktivitäten der Jugendbildungsstätte sind darauf gerichtet, unter den hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen ein sensibles Aufmerksamkeitsklima zu schaffen. Dieses soll es potentiellen Missbraucher/innen sehr schwer bis unmöglich machen, im Umfeld der Jugendbildungsstätte in kriminellen Kontakt mit Kindern und Jugendlichen zu kommen. Verschiedene Maßnahmen sollen dies unterstützen.

Namensschilder / Kleidung

Die Mitarbeiter/innen der Jugendbildungsstätte sind mit Namensschildern im Design der Jugendbildungsstätte ausgestattet. Ihre Arbeitskleidung trägt das Logo der Jugendbildungsstätte.

Sensibilisierung der Mitarbeiter/innen

Die Mitarbeiter/innen der Jugendbildungsstätte werden für das Thema Sexuelle Kriminalität sensibilisiert. Regelmäßige Gespräche zum Thema und der Besuch von Fortbildungen tragen dazu bei.

Verhaltenskodex Sexuelle Kriminalität

Alle Mitarbeiter/innen, die mit Kindern und Jugendlichen in unmittelbaren Kontakt kommen werden über den "Verhaltenskodex zur Verhinderung Sexueller Kriminalität" der Jugendbildungsstätte informiert. Sie verpflichten sich schriftlich, diesen einzuhalten.
Download Verhaltenskodex, pdf, 160 KB

Erweitertes Führungszeugnis

Alle Mitarbeiter/innen, die mit Kindern und Jugendlichen in unmittelbaren Kontakt kommen, haben zu Beginn der Tätigkeit ein Erweitertes Führungszeugnis vorzulegen. Dieses muss gemäß den gesetzlichen Vorschriften alle fünf Jahre erneuert werden.

Vorgehen bei Verdacht auf Sexuelle Kriminalität

Die Verantwortlichen und Mitarbeiter/innen der Jugendbildungsstätte sind sich bewusst, dass es keine völlige Sicherheit vor Sexueller Kriminalität geben kann. Es sind deshalb weitere Maßnahmen im Umfeld der Jugendbildungsstätte vorgesehen.

Maßnahmeplan bei Verdacht auf Sexuelle Kriminalität

Die Jugendbildungsstätte erstellt einen Maßnahmeplan zum Vorgehen bei Verdacht auf Sexuelle Kriminalität. Alle Maßnahmen der Mitarbeiter/innen orientieren sich an diesem Plan.

Beauftragte für Sexuelle Kriminalität

Die Jugendbildungsstätte ernennt eine/n Beauftragte/ für Prävention von und Interaktion bei Verdacht auf Sexuelle Kriminalität. Diese/r Beauftragte bildet sich regelmäßig fort.

Frau Andrea Peschl, Diplompädagogin und Bildungsreferentin ist beauftragt, hier präventiv und bei Verdacht aktiv tätig zu werden. Sie ist erreichbar unter:

Jugendbildungsstätte Windberg
Andrea Peschl
Pfarrplatz 22
94336 Windberg
Tel. 09422-824-202
E-Mail